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Gegen das Pensionskassensterben

Viele KMU müssen sich von der firmeneigenen Pensionskasse trennen, da die Anforderungen daran stetig steigen. Eine Lösung gegen dieses Pensionskassensterben kommt von den Schwyzer Vorsorge-Experten bei der Tellco Vorsorge AG.


Die Schweizer Wirtschaft wird zu einem wesentlichen Teil geprägt von kleinen und mittleren Unternehmen. Über die Jahre gewachsen, haben sie oft ihre eigene Pensionskasse – eine Tradition, die stark verankert ist in der hiesigen Kultur. Diese Vorsorgeeinrichtungen entwickelten sich über lange Zeit erfreulich. Doch heute wächst der Druck: Neue Compliance-Regeln erfordern grössere Sicherheiten, die volatilen Finanzmärkte machen eine erfolgreiche Anlage der Altersguthaben zu einer immer komplexeren Aufgabe, die demografische Entwicklung kippt das Verhältnis von Aktiven zu Rentnern, die Stiftungsräte stehen unter dauernder Beobachtung von Medien und Arbeitnehmern. So ist der Aufwand für eine eigene Pensionskasse für Unternehmen mit weniger als 300 Mitarbeitenden kaum mehr tragbar. Diese Sachlage wird untermauert durch die Konsolidierung der letzten Jahre.

„Eigene“ Pensionskasse mit weniger Verantwortung

In der Folge werden immer mehr firmeneigene Pensionskassen einer grossen Anbieterin angeschlossen und gehen darin auf. Damit kann einerseits die Verantwortung abgegeben werden, anderseits geht dieser emotional schwierige Schritt auch mit einem Verlust von Einfluss einher. Viele Unternehmen hadern damit. An echten Alternativen fehlte es bislang, was sich mit dem interessanten Ansatz der Tellco Vorsorge AG ändern könnte: Diese Generalunternehmerin in der beruflichen Vorsorge, welche als Effektenhändlerin von der FINMA beaufsichtigt wird, bietet mit dem Anschluss an die Sammelstiftung «Tellco Pensinvest» eine Lösung. «Bei uns bleiben die Vorsorgewerke unter ihrem Namen bestehen. Die ehemaligen Stiftungsräte können aber einen Teil ihrer Verantwortung abgeben», erklärt Alexander Spillmann von der Tellco Vorsorge AG. Die Arbeitgeber profitieren von der administrativen Begleitung durch die Tellco-Experten und sind weiterhin frei bei der Wahl ihrer Depotbank, Vermögensverwalterin und ihrer Anlagestrategie.

Synergien nutzen und Kosten senken

Dass dieser Ansatz funktioniert, zeigt das Beispiel einer mittelgrossen Schweizer KMU, die sich vor Auflösung der eigenen Pensionskasse an die Tellco wandte. Diese überführte die angeschlagene Kasse in ihre Sammelstiftung «Tellco Pensinvest», ermöglichte mit Unterstützung ihrer PK-Experten den Einkauf der Rentner in eine Drittstiftung und leitete Sanierungsmassnahmen ein. «Zur Finanzierung des Rentnerbestandes vermittelten wir den Verkauf eines Immobilienbestandes des Unternehmens an eine Anlagestiftung», erklärt Spillmann, «komplettiert mit einem Rückkaufsrecht». Dies ist möglich, weil die Tellco drei verschiedene Bereiche anbietet, die sich gegenseitig ergänzen: Vermögensverwaltung, Immobilienanlagen und Vorsorge-Administration. Die Schnittstellen dieser Bereiche machen effiziente Lösungen aus einer Hand möglich: «Ein einzigartiges Angebot in der Schweiz, das es so nur bei Tellco gibt», so Spillmann. Die berufliche Vorsorge dieses KMU steht heute wieder auf gesunden Beinen, die finanzielle Zukunft der Angestellten ist in guten Händen. Sie können weiterhin über die Anlage ihres Vermögens bestimmen, zahlen aber viel tiefere Verwaltungskosten als früher. Eine vielversprechende Lösung für die Zukunft.

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