Tellco Logo
Unsere Lernenden können den Praxisalltag erleben und mitgestalten

Unsere Lernenden können den Praxisalltag erleben und mitgestalten

14.11.2018 |


Attraktive Ausbildungsplätze mit Zukunft finden Jugendliche auch bei der Tellco AG. Warum die Berufslehre für das Unternehmen besonders wichtig ist, worauf es bei den Bewerbungen ankommt und was Lernende hinter den Kulissen einer Vorsorgeverwalterin erwartet, verrät uns die Ausbildungsverantwortliche Angela Bissig.
 
Die Berufslehre hat in der Schweiz Tradition und ist die am häufigsten gewählte Erstausbildung. Und dies mit gutem Grund: Das duale Bildungssystem ist eine Erfolgsgeschichte und wird von Lernenden wie von Lehrbetrieben gleichermassen geschätzt. Die Einzigartigkeit der Ausbildung beruht auf der Kombination von praktischem Fachwissen und parallel vermittelter Berufstheorie. «Wir versuchen die Lernenden bei der Tellco von Anfang an stark einzubinden, denn sie sollen den Praxisalltag erleben und mitgestalten», sagt Angela Bissig, Ausbildungsverantwortliche bei der Tellco AG. In vielen Betrieben sind die Lernenden nicht mehr wegzudenken. So auch bei der Tellco. Bissig fügt an: «Wir haben zurzeit vier Lernende im kaufmännischen Bereich, eine Lernende ist im vierten Lehrjahr als Zeichnerin und soeben haben wir die Bildungsbewilligung erhalten für den Beruf Informatiker/-in (Systemtechnik) EFZ. Wir sind mitten in der Rekrutierung für den Sommer 2019.»
 
Sinnvolle Arbeit mit Zukunft
Am Anfang einer Lehrzeit sei der Bereich Vorsorge natürlich noch sehr theoretisch und abstrakt, räumt Bissig ein: «Aber neben dem praktischen Wissen, welches sie sich durch die Arbeit in den Abteilungen erarbeiten, bieten wir über die drei Jahre auch mehrere Theorieblöcke an.» Eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg bei der Arbeit – beruht doch jede berufliche Tätigkeit sowohl auf praktischem Können wie auch auf berufsspezifischem Wissen. «Die Lernenden können mit Kunden telefonieren, Briefe und E-Mails schreiben und an Dossiers und Offerten arbeiten», weiss Bissig, «so bekommen sie hautnah mit, was das Tagesgeschäft ausmacht, und sie sind aktiv bei den Kunden an der Front dabei». Bei der Suche nach einer Lehrstelle ist die Branche oft sekundär, aber wer sich für die Tellco entscheidet, profitiert doppelt, glaubt Angela Bissig: «Sich jeden Tag dafür einzusetzen, dass die Kundinnen und Kunden später eine anständige Rente haben, ist schon sehr befriedigend und gibt ein gutes Gefühl.» Sozialversicherungswesen und BVG seien zudem breite Wissensgebiete, von denen man auch persönlich sehr viel profitieren könne.
 
Einblick in verschiedene Abteilungen
Wer eine kaufmännische Lehre bei der Tellco absolviert, arbeitet während seiner dreijährigen Lehrzeit in bis zu sechs verschiedenen Abteilungen, u. a.: Leistungsdienst, Vertragsverwaltung, Finanzbuchhaltung, Human Resources/Office-Management, Vertriebssupport und Anlagen. Die Ausbildungsverantwortliche nimmt auf die Wünsche der Lernenden nach Möglichkeit auch Rücksicht. In den Abteilungen haben die Lernenden Praxisbildner, die sie in der täglichen Arbeit begleiten und auch die Arbeits- und Lernsituationen durchführen, die so genannten ALS. Die Ergebnisse fliessen dann in das Qualifikationsverfahren (QV) ein (früher Lernabschlussprüfung LAP). Angela Bissig trifft die Praxisbildner der verschiedenen Abteilungen alle drei bis vier Monate zu einem Austausch.
 
Verantwortung übernehmen
Auch der regelmässige Kontakt mit den Lernenden ist Bissig wichtig. Jeden Monat trifft sie sich mit ihnen für eine halbe Stunde: «Ich fühle den Puls, schaue, wo sie stehen und wohin sie sich entwickeln können.» Man spürt, wie viel Freude ihr die Arbeit mit den jungen Erwachsenen bereitet. Ihre Aufgabe ist für Bissig denn auch mehr als einfach eine Arbeit: «Besonders am Herzen liegt mir, die jungen Menschen darin bestärken zu können, selber für ihre Ausbildung Verantwortung zu übernehmen. Es ist schön zu sehen, wie sie sich zu selbständigen, gut ausgebildeten Arbeitskräften entwickeln.» Damit dies gelingt, hat Angela Bissig ihr eigenes Rezept: viel Vertrauen und möglichst wenige Vorgaben. «Auf Fragen reagiere ich oft mit Gegenfragen, damit ein selbständiger Denkprozess angeregt werden kann», verrät Bissig.
 
Vielfältige Karrieremöglichkeiten
In der heutigen Geschäftswelt sind gute Mitarbeitende nicht mehr nur Anweisungsempfänger, die nach Schema ausführen. Darum braucht es gut und breit ausgebildete Berufsleute. Denn das Mitdenken, das von ihnen erwartet wird, setzt Wissen voraus. Während der Lehrzeit können sich die Lernenden ein enormes praktisches und theoretisches Wissen aufbauen und legen damit einen soliden Grundstein für ein breites Feld an Möglichkeiten. Auf eine solide Rekrutierung legt Angela Bissig besonderen Wert. «Neben den Leistungen in der Schule ist es mir vor allem wichtig, dass ich die Motivation und das Interesse einer Bewerberin oder eines Bewerbers für den Beruf und die Tellco erkenne», sagt Bissig. Nach einem überzeugenden Gespräch folgt eine Einladung zum Schnuppern und wenn es dann für beide passt, kommt der schönste Moment für Angela Bissig – der Anruf mit der Botschaft: «Du bekommst die Lehrstelle bei der Tellco.»
 

Und das sagen Lernende zur Lehre bei der Tellco.    

 

Lehrstellen bei der Tellco AG:

  • – Kaufmann/-frau (Dienstleistung und Administration) EFZ, E- oder M-Profil
  • – Informatiker/-in (Systemtechnik) EFZ, ab Sommer 2019
  • – Zeichner/-in (Architektur) EFZ


© Tellco AG
Tellco AG, Bahnhofstrasse 4
Postfach 713, CH-6431 Schwyz
t +41 58 442 12 91, info@tellco.ch
LinkedIn
Ansicht: Mobile / Desktop
© Tellco AG